Pressestimmen
STERN 17.12.09
Solche Texte - klug, versonnen, konzentriert - sind ganz, ganz selten in Deutschland zu hören. Und solche Melodien - schlicht, reduziert, melancholisch - auch. Noch ist der in Hamburg lebende Songwriter Wolfgang Müller ein Geheimtipp. Aber mit seinem poetisch-schönen Album “Gegen den Sinn” darf, soll, muss sich das ändern.
Frankfurter Rundschau 30.09.09
Unprätentös und mit einer präzisen Sprache, die wegen ihrer fein gefühlten Genauigkeit seine Zuhörer im Innersten berührt.
Frankfurter Neue Presse 09.09.09
Berühmt wird er […] nicht werden, aber das ist ja oft das Schicksal der Musiker mit den wirklich schönen Liedern. Unbedingte Sensibilität, Klugheit, Poesie statt Pose, hübsch gedrechselte Geschichten – und womöglich Tempowechsel, das passt nicht ins Schema F der Radioanstalten.
Taz 13.09.07
Geschichten über die Liebe und die Stadt werden da ernst, tieftraurig und unaufdringlich zur sparsam mit Piano, Streichern, Schlagzeug oder Kontrabass angereicherten Gitarre gesungen, dass es bisweilen schwer fällt, einen Song gleich im Anschluss noch einmal zu hören.
Märkische Allgemeine 29.09.07
Der Debütant weiß Worte zu setzen, wie das in der deutschsprachigen Musiklandschaft nur wenigen gelingt.
Jazzthetik 09/07
Wer so eine Platte wie „In der Zwischenzeit“ als Debüt herausbringt, hat alles richtig gemacht.
Hamburger Abendblatt 18.10.2007
Was wird aus einem, der Wolfgang Müller heißt und Gitarre spielen kann? Ein Großer, wenn’s gut läuft. Dieser Wolfgang Müller ist ein Großer, aber das wissen noch nicht so viele.
Melodie und Rhythmus 10/07
Schon lange keine so eindringliches, persönliches, berührendes, trauriges, befreiendes, im besten Sinne des Wortes altmodisches Album mehr gehört wie „In der Zwischenzeit“… Ein weiterer Sieg für unsere – laute, banale – Zivilisation. Also, hört zu! Diesem Mann mit dem Allerweltsnamen Wolfgang Müller. Es lohnt sich.






