Satz der Woche

28. Juni 2010

“Dat du mien Leevsten büst, dat du wohl weeßt.”

“Dat du mien Leevsten büst” klingt schon von selbst so herzzerreissend, das man in Zukunft alle Liebeserklärung in Plattdeutsch verfassen sollte. Ist mir gerade mal wieder vor die Füße gefallen, und kriegt diese Woche mal einen Ehrenplatz :) http://www.youtube.com/watch?v=JSN583UeFrY

Satz der Woche

21. Juni 2010

“Optische Teuschung”.

Zugegeben, es ist nicht wirklich ein Satz, aber eine so herrliche Wortschöpfung in diesem Zusammenhang können sich wirklich nur Kinder ausdenken. Entdeckt auf dem Bürgersteig auf dem Weg zur Arbeit ;)

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Satz der Woche

14. Juni 2010

“Ich kann die Muskeln zucken sehen in ihrem Gesicht, wenn es sie juckt - und es juckt sie nicht.”

Moritz Krämer, einer der grossartigsten Songwriter was dieses Land zur Zeit aufzubieten hat, aus seinem Song “Wir können nichts dafür”. Moritz veröffentlicht bald bei Tapete Records, einen Vorgeschmack kriegt man schon mal auf myspace: www.myspace.com/moritzkraemer

Satz der Woche

7. Juni 2010

“Wenn es hin und wieder regnet, dann regnet es Schecks.”

Die fantastischen Vier, aus ihrem Song “Dann mach doch mal” von ihrer neuen Platte mit dem grossartigen Titel “Für dich immer noch Fanta Sie”. http://www.amazon.de/gp/product/B003AVMZMC/ref=s9_simh_gw_p15_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=06X2EDE95PZ7TWYN1XWV&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375173&pf_rd_i=301128

Samstag: Viva con Agua

2. Juni 2010

Kleiner Reminder: Am Samstag gibt es die Viva-con-Agua Veranstaltung unter dem Motto “Brunnen statt Torte”, wo außer mir noch Spieltrieb (www.spieltriebhome.de) und Ahne, bekannt durch seine Gespräche mit Gott auftreten (www.ahne–international.de). Alle Erlöse gehen an ein Projekt von VIVA CON AGUA (www.vivaconagua.org), und das Ganze findet statt hier: Kölibri der GWA St. Pauli (Hein-Köllisch-Platz 12 in Hamburg). Kommen Sie, kommen Sie :)

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Satz der Woche

31. Mai 2010

“Leb doch mehr wie deine Mutter.”

Turbostaat, aus ihrem Song “Harm Rochel” von ihrem vorletzten Album “Vormann Leiß”, schon etwas älter, aber immer noch grandios :) http://www.youtube.com/watch?v=-Cqv7T225XQ

Satz der Woche

24. Mai 2010

“Wahwah singt ein Monster, wenn es richtig glücklich ist.”

Aus dem mit Abstand durchgeknalltestem Sesamstrassensong ever, der absolute Wahnsinn. Grobi - Monster im Spiegel. Ich bezweifel, dass es heute noch etwas derart hemmungslos Verrücktes mit so viel Stil ins Fernsehen schaffen würde. Platz 1 :) http://www.youtube.com/watch?v=WbhQ80pPAyo

Noch ein Fan-Video

17. Mai 2010

Es ist schon ein halbes Jahr alt, aber gerade entdeckt: Nach “Stück von dir” hat sich ein unbekannter Freund meiner Musik die unglaubliche Arbeit gemacht, ein kleines Video zu machen, diesmal zu “Unterschiedlich schwer”. Viel Spass dabei und - danke ;)

Satz der Woche

17. Mai 2010

“Wenn Du nicht glaubst, dass es Liebe ist, dann hau doch ab.”

Der Fall Böse, aus dem Soundtrack zu ihrem neuen Australien-Film “Böse down under” (http://www.boesedownunder.de/).

Nachtrag

11. Mai 2010

Um niemanden zu benachteiligen:

Es gibt jetzt eine Facebook Gruppe, in der man einen plausiblen Grund nennen kann, warum man ebenso wie die Künstler im Gängeviertel linksextremistisch ist: Bitte teilnehmen, weitersagen, empfehlen. Je absurder, desto besser :)

http://www.facebook.com/pages/Ich-bin-auch-linksextremistisch-weil/121765984508929

Schönen Gruß

Wolfgang

Ich möchte auch bitte linksextrem sein.

10. Mai 2010

In eigener Sache. Es ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass die Künstlerinitiative “Komm in die Gänge” vom Hamburger Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft wurde. (http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/kuenstler-angeblich-linksextrem/).

Vor allem, da viele andere Künstler, die seit Jahre hart dafür kämpfen, als linksextrem eingestuft zu werden (ICH), nicht ein einziges Mal namentlich in dem Bericht erwähnt werden. Dabei sind Sätze wie “Oktober ist ein Scheißmonat” oder “Ahoi” (Oh doch, das ist ein Schlachtruf: AHOI! -> = Randale -> = Autos anzünden -> = RAF gründen -> = usw) doch dermaßen subversiv, dass die Ausstellungen im Kunstkiosk wie handzahme Häschen daherkommen. Kurz: Ich, und viele andere Musiker auch, fühlen sich hier UNGERECHT BEHANDELT. Vielleicht muss ich wirlich zum letzten Mittel greifen und das Wort FARBBEUTEL in einen Song einbauen, damit das endlich mal als Anschlag auf die bürgerliche Ordnung und die Verfassung gewertet wird.

Ich fände es auch viel besser, kein öffentliches Amt mehr anstreben zu können und als Gewalttäter stigmatisiert zu werden weil ich einen Strich mit einem Pinsel getan habe, ABER ICH KANN NICHT MALEN.  Also, es muss doch möglich sein, auch mit einem SONG in den Verfassungsschutzbericht zu kommen. Bitte, lieber Verfassungsschutz, hört doch noch mal alle meine Platten durch. Da muss doch irgendwas extremistisches sein. Irgendwas. Wenn das so weitergeht werde ich nämlich der LETZTE sein, der es nicht ist, und alle meine Freunde SCHON, und dann gehöre ich nicht mehr DAZU. Lasst es nicht soweit kommen.

Schönen Gruß

Wolfgang

Satz der Woche

10. Mai 2010

“Mein Großvater, der Messerstecher, tötete zwei Deutsche, bevor er 18 war’

Aus dem unbedingt zu lesenden Roman “Stadt der Diebe” von David Benioff (http://www.amazon.de/Stadt-Diebe-David-Benioff/dp/3896673947/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1273484200&sr=8-1)